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Selbstheilung

Selbstheilungskräfte

Kürzlich fand ich einen Artikel über die Selbstheilungskräfte, geschrieben von C. S. Schönemann, veröffentlicht in der Heinrich Bauer Programmzeitschriften Verlag KG. Ich fand die Recherche so spannend, dass ich sie Ihnen nicht vorenthalten möchte. Siehe auch unten auf meiner Seite: Positives Denken

"Nachwuchs:
Stammzellen können sich in jede Nervenzelle verwandeln. Damit ist das Gehirn in der Lage, sich bei Schäden, wie z. B. nach einem Schlaganfall oder Unfall sich selbst zu reparieren.

Das Geheimnis der Selbstheilungszellen:
'Unser Knochenmark produziert ständig Stammzellen, die sich in Bewegung setzten, um unsere Organe zu reparieren', erklärte US-Forscherin Candace Pert vom National Institute of Health. Ihre neue Entdeckung: 'Auch unser Gehirn gehört dazu'. Wir stellen also auch aus Stammzellen neue Gehirnzellen her. 'Das alles hängt mit der Wirkung bestimmter Botenstoffe und chemischer Substanzen zusammen, die im Gehirn an bestimmte Rezeptoren andocken.' Eine Art Netzwerk, das der Kontrolle dieser Chemikalien unterliegt - und unsere Selbsheilungskräfte aktiviert.

Wie aktiviere ich die Kraft in mir?
Sie können jedes Organ reparieren, Infekte schnell beenden, Krebsherde zerstören. Weltweit untersuchen Forscher, wie die Produktion dieser Selbstheilungszellen aktiviert wird. Ihre Entdeckung: Stress ist der gefährlichste Feind des inneren Arztes.

Seine Chancen hätten nicht schlechter sein können: Bei Stefan Kelle (51) entpuppte sich ein Muttermal als bösartiger Hautkrebs. Kurz nach der OP bildeten sich Tochtergeschwülste. Die Ärzte schickten ihn zum Sterben nach Haus. Doch Stefan Kell wollte leben.

Er stellte seine Ernährung radikal um. Viel Gemüse, selbst gebackenes Vollwertbrot vom Biobauern und ab und zu Fisch. Und er begann zu meditieren. 20 Minuten täglich. Und das Wunder geschah: Der Todkranke wurde gesund, lebt 15 Jahre später noch immer. Tumorfrei. Stefan Kelle ist kein Einzelfall. Zahlreiche Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie stark der Geist den Körper beeinflusst, wie das Gehirn uns heilt. Im Kleinen findet dieser Prozess ständig statt: Wunden schließen sich, Bakterien werden vernichtet, Infekte besiegt. Bleibt die spannende Frage: Wie lässt sich dieser Arzt in uns gezielt aktivieren?

„Eigentlich ist jede Heilung eine Selbstheilung«, sagt Mikrobiologin und Neuropharmakologin Prof. Candace Pert vom National Institute of Health (NIH), Bethesda. „Wir wissen, dass es im Gehirn Regionen gibt, die die Aktivität des Immunsystems steuern. Sie können eine massive Freisetzung von Chemikalien anregen, die die Vorgänge im Knochenmark und der Milz beeinflussen.”

Das heißt, plötzlich tauchen neue aktivierte Zellen auf, die Organe reparieren, Entzündungen stoppen - und sogar Tumore aushungern können. Salutogenese heißt der neue Forschungszweig, der die Gesundheit, nicht die Krankheit, in den Mittelpunkt der Wissenschaft rückt. Am NIH versuchen Forscher, das Geheimnis dieser Selbstheilungszellen zu entschlüsseln - ihre fünf wichtigsten Entdeckungen, und warum Stress dabei eine entscheidende Rolle spielt:

Warum Stress die Produktion von Sebstheilungszellen stört.
Die Stresshormone Adrenalin und Cortisol greifen in den Gehirnstoffwechsel ein, verhindern hier die Ausschüttung heilungsfördernder Botenstoffe und schwächen so unsere Abwehr.

Ferner haben Forscher des Medical College Georgia festgestellt: Unter Stress wird ein bestimmtes Eiweiß freigesetzt. Es verhindert, dass sich entartete Zellen selbst zerstören. Vor allem seelische Dauerbelastungen schädigen den Herzmuskel, können seine Pumpkapazität beeinträchtigen. Dies wiederum verhindert, dass Selbstheilungszellen rechtzeitig dorthin gelangen, wo sie benötig werden.

 












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Was Sie wissen sollten!


Wie Meditation Stress abbaut -

und die Zahl der Antikörper um 25 Prozent erhöht. Der beste Gegenspieler der Stresshormone ist Ent- spannung.

Auf Platz 1:
Meditation - dabei schalten vorher aktive Gehirne auf Ruhe um. Die rechte und linke Gehirnhälfte arbeiten schon bei der ersten Sitzung im entspannten Alphawellen-Bereich. Ihr Anteil liegt bei 45 Prozent. Solche Werte erreicht man sonst nur beim Aufwachen und Einschlafen. Das Gehirn wird optimal mit Sauerstoff versorgt, alle Regionen sind völlig entspannt.
Und so geht's: hinsetzen, Augen schlie- ßen, und die Selbsthei- lungformel
"Ich bin gesund" in Gedanken 20 Minuten wiederholen. Am besten vor dem Aufstehn oder Einschlafen.

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