Alternative eigentherapeutische Behandlung mit indischem
Weihrauch-Harz Boswellia serrata


Green Food - lebendige Lebensmittel!




Nahrung zum Überleben

Die heute aufklärende Medizin weiß, dass viele Menschen nicht an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und ernsten Zivilisationsleiden erkranken müssten, wenn Sie einfach (?) ihre Ernährungsweise umstellen würden. Jeder, der sich eigenverantwortlich um seine Gesundheit bemüht, ist trotzdem verwirrt, weil er sich nicht entscheiden kann, welche Ernährungsweise er wählen soll.

Ich habe inzwischen von vielen Betroffenen, die mir geschreiben haben, erfahren, dass H 15 allein keine "Wunderdroge" ist. Sie unterstützt nur flankierend. Ohne eine radikale Umstellung der Ernährung, dem totalen Verzicht auf industriell verarbeitete Lebensmittel, die fast alle Zucker enthalten und dem Verzicht auf Zucker an sich, dem besten „Nahrungsmittel“ eines Hirntumors, scheint der Kampf vergeblich zu sein. Wer das nicht hat schafft, hat offenbar schlechte Karten. 

Fast täglich überstürzen sich in den Medien die Meinungen sogenannter Experten zu sensationellen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln, die einem jeder Sorge entheben werden. Eine gesunde Ernährung ist ohne eine vollwertige Ernährung gar nicht möglich. Dazu benötigen Sie aber noch lebendige Lebensmittel. Sie sind weder gekocht noch pasteurisiert und nur minimal verarbeitet = also Green Food.

Ein natürliches Lebensmittel enthält einen Enzymkomplex, der es befähigt, sich selbst zu verdauen und zugleich zusätzliche Enzyme beisteuern kann. Damit verringert sich der oxidative Stress durch die sogenannten Freien Radikalen.

Als Green Food bezeichnet man grüne Pflanzen, die natürlicherweise Chlorophyll enthalten. Letzteres gehört zu den am intensivsten erforschten Elementen. Chlorophyll ist der grüne Farbstoff, der bei allen Blaualgen und allen anderen Pflanzen in den Chloroplasten enthalten ist und sie zur Photosynthese befähigt.

Hier finden Sie eine vielfältige Palette von Green Food-Produkten.

Meyers Lexikonverlag: "Der Grundbaustein des Chlorophyllmoleküls ist das Pyrrol. Im C. vereinigen sich vier Pyrrolkerne über Methinbrücken (-CH=) zu einem ringförmigen Porphingerüst. Das Zentrum des Porphinrings ist von einem komplexgebundenen Magnesiumatom besetzt. Am dritten Pyrrolring setzt ein fünfgliedriger, isocycl. Ring an, dessen Carboxylgruppe (-COOH) mit Methylalkohol (CH3OH) verestert ist. Als Seitenketten sind vier Methylgruppen (-CH3), eine Äthyl- (-C2H5) und eine Vinylgruppe (CH2=CH-) sowie ein Propionsäurerest (-C2H4COOH) vorhanden. Der Propionsäurerest ist mit einem langkettigen Alkohol verestert. Das in allen photosynthetisch aktiven Pflanzenzellen vorkommende blaugrüne "Chlorophyll a" kommt bei allen Blütenpflanzen, bei Moosen, Farnen, Grünalgen sowie den Euglenophyceen zusammen mit dem gelbgrünen Chlorophyll b vor.
(c) Meyers Lexikonverlag.

Die bekannten krankheitsverhindernden Eigenschaften chlorophyllhaltiger Lebensmittel sind sehr geschätzt. Auch seitens der schulmedizinischen Lehre her ist anerkannt, dass grüne Planzen Nährstoffe in einer so optimalen Konstellation enthalten, das sie praktisch für den menschlichen Körper eine lebenserhaltende Rolle spielen.
Die Medizin empfiehlt heute, täglich drei bis fünf Portionen tiefgrünes Blattgemüse zu sich zu nehmen. Sie übertreffen jede andere Kombination synthetischer Medikamente oder Nahrungsergänzungsstoffe oder Vitamine.

Lassen Sie sich auf keinen Fall von jedweder Diagnose erschüttern. Das wäre der falsche Ansatz!
Leben Sie gesund weiter, machen Sie mit der Familie Urlaub und genießen Sie das Leben. Jammern hilft niemandem!!




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